Über mich

 

Als ich 1998 mit Taichi, Qigong & Shiatsu in Kontakt kam, spürte ich zum ersten Mal am eigenen Körper, dass es jenseits unserer westlichen Weltanschauung, jahrtausende-alte Heilsysteme gibt, für die energetische Selbsterfahrung und -behandlung ganz selbstverständlich sind.

Seitdem habe ich mich der ganzheitlichen Körpertherapie verschrieben, und forsche nach Wegen, wie ich meinen Körper lebendiger und selbstbestimmter “bewohnen” und heilen kann.

In unserer geschwindigkeits-geprägten Welt, die uns mit Anspannung und Unsicherheit erfüllen kann, möchte ich Menschen auf dem Weg zu ihrer Kraft, ihrer Ruhe und Aufmerksamkeit, ihrer Lebenslust und Klarheit in Körper und Geist begleiten.

Denn unsere Suche nach ehrlicher Verbindung mit unseren Gefühlen und Bedürfnissen und das Annehmen von uns Selbst, so wie wir und wo wir gerade sind – ist für mich die Basis jedes Heilungsprozesses.

 

Vita

Nach meiner Krankenschwestern-Ausbildung in Berlin (1998-2001) zog es mich für viele Jahre nach Schottland, wo ich mit der 4-jährigen Shiatsu-Ausbildung meine grösste Leidenschaft, die Körpertherapie entdeckte. 

Seither ergänzten viele Fortbildungen meine Verständnis von “body-mind-connection & embodiement”, wie z.B. Movement-Shiatsu, Seiki, Triggerpunkt Massage, Hot Stone Massage, Thai Massage, Hawaianische Lomi Lomi Massage, Fußreflexzonenmassage, Faszien-release, Lymphdrainage, Contact Improvisation Dance, Kundalini Yoga, Feldenkrais & Somatic Embodiement Training. 

Ein schwerer gesundheitlicher Lebenseinschnitt führte mich 2011 zu meinem nächsten wichtigen Meilenstein nach London, wo ich eine 2-jährige Ausbildung zum Masters in NLP (Neurolinguistischem Programmieren), EFT (Emotional Freedom Technique) & Hypnotherapie, an der Phil Parker Akademie, mit den Schwerpunkten Stress & Traumatherapie absolvierte.

2015 verschrieb ich mich ganz der Ausbildung zur Kundalini-Yoga Lehrerin. Wieder in Deutschland angekommen, absolvierte ich 2018 in Berlin mein Abschluss zur staatlich anerkannten Heilpraktikerin für Psychotherapie.

Seit 2018 lebe ich in Potsdam und bin beim Aufbau meiner neuen Praxis. Ich begleite internationale Shiatsu-Seminare als Übersetzerin an der „Schule für Zen Shiatsu Berlin“ and all my therapies are also available in English.

 

Therapeutische Ausbildung

Seikibeyond Shiatsu, Paul Lundberg, Schule für Zen Shiatsu, Berlin, Mai 2019

Shiatsu & the art of presence – Carola Beresford-Cook, Schule für Zen Shiatsu, Berlin, Juni 2018

Integrative Psychotherapie, Basiskurs, Christoph Mahr Institut , Berlin, Sept 2017

Abschluss zur staatlich geprüften Heilpraktikerin für Psychotherapie, Juni 2018

Sei Ki, Kyoko Kishi, Aberdeenshire , April 2016

Kundalini Yoga Lehrerausbildung, Sahey Academy UK, Feb. 2015 – Dez. 2015

EFT – Emotional Freedom Technique, Nick Ortner, The Tapping Solution, NY, 2014

Behandlung von Trauma mit Shiatsu und TCM, Clifford Andrews, Norwich, 2014

Schwedische Massage, Amethyst Holistic Training, Edinburgh, 2013

Somatic Embodiement Foundation Training, „Embodied Presence“ , Bristol, 2013

Masters in NLP, Klinischer Hypnotherapie & Life coaching, Phil Parker Training Academy, London 2012-2013

Diplom in NLP, Klinischer Hypnotherapie, Phil Parker Training Academy, London 2011-2012

Fortgeschrittene klinische Massage – Triggerpunkt und Myofascial Release ‘Jing Massage’, Brighton 2010

Diplom in Movement-Shiatsu, SEED, Schule für experimentelle Ausbildung, Bill Palmer, Bathgate 2009-10

Thai Yoga Massage, Sunshine Massage School, Chiang Mai, Thailand, 2009

Hot Stone Fusion-Therapy mit “Jing-Massage”, Brighton 2006

MRSS postgraduale Shiatsu-Qualifikation, Shiatsu Society UK, Edinburgh, 2005

Shiatsu-Diplom* an der Shiatsu School Edinburgh (TSSE), 2001-04

(*von der Shiatsu Society UK und der Gesellschaft für Shiatsu, Deutschland (GSD) anerkannte Qualifikation) 

Reflexzonenmassage an der Open University, Edinburgh, 2001

Krankenschwester/Registered General Nurse (2001-2004) und Spezial-Krankenschwester im Fachbereich für Urologie, Edinburgh (2005-2010)

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Der Mensch ist nicht für’s Sitzen gemacht. Shiatsu als Berufung.

Laut WHO sollten wir mindestens 150 Minuten pro Woche körperliche Aktivitäten ausüben. Nur knapp die Hälfte von uns erfüllen dieses Kriterium. Immer mehr Menschen arbeiten – meist sitzend – mit dem Computer. Menschen, die im Homeoffice waren, in Kurzarbeit oder sogar ihren Job verloren haben, hatten in den vergangenen Wochen Zeit, intensiv über ihre körperliche Verfassung und ihre berufliche Zukunft nachzudenken. Seither steigt die Nachfrage für Shiatsu-Behandlungen, aber auch die Nachfrage nach einer Shiatsu-Ausbildung steigt deutlich.

Wohltuend für Körper und Geist
Shiatsu kann als Ausgleich zu einem belastenden Arbeitsalltag dabei helfen, Druck abzubauen, neue Energie zu tanken, Blockaden zu lösen sowie dabei unterstützen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Eine Shiatsu-Behandlung kann auch aus einer sehr angespannten Situation heraus in die Entspannung begleiten, fördert die Erholungsfähigkeit und steigert das eigene Wohlbefinden.

Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG, kam das erste Mal vor zwölf Jahren aufgrund anhaltender Rückenschmerzen mit Shiatsu in Berührung. Seither geht er einmal pro Woche zum Shiatsu und nicht nur die Rückenschmerzen sind verschwunden: „Ich bin ausgeglichener, ich bin achtsamer im Umgang mit meinem Körper und achte besser auf meine Ernährung“, so Matthä.

»Zu wenig Zeit, zu viel Stress« könnte der Slogan der modernen Arbeitswelt sein, jedoch scheint nun ein gesellschaftlicher Wandel begonnen zu haben, der sich auch in der stark steigenden Nachfrage in den letzten Jahren im Bereich ganzheitlicher Methoden wie Shiatsu zeigt. „Es gibt viele Faktoren, die unser Immunsystem schwächen, unsere Körperwahrnehmung und unser Spüren einschränken und sich schließlich auf unsere Gesundheit auswirken. Stress ist hier ein wesentlicher Auslöser, schlechte Ernährung, einseitige und zu wenig Bewegung kommen dann meist noch verstärkend hinzu“, sagt Alexandra Gelny, Shiatsu-Praktikerin.

„Shiatsu kann dabei helfen, Stress abzubauen, das Gefühl für den eigenen Körper und dessen Bedürfnisse wiederzufinden und zu stärken und so zu Wohlbefinden und Erhalt der Gesundheit beitragen. Egal ob ich Shiatsu praktiziere oder empfange“, so Gelny.

Shiatsu als Berufung
Wo die Nachfrage steigt, steigt auch das Angebot: Immer mehr Menschen wagen eine berufliche Neuausrichtung und arbeiten in nachhaltigen oder helfenden Berufssparten. In der Beliebtheits-Skala weit oben dabei ist Shiatsu. Tina Tanzer entschied sich für eine berufsbegleitende Ausbildung, nachdem sie die Methode als Klientin kennen und schätzen gelernt hatte, und ist seit 2018 diplomierte Shiatsu-Praktikerin. Sie gibt neben ihrem Job als Projektmanagerin regelmäßig Behandlungen. „Rückblickend war das tatsächlich eine Herausforderung, Beruf und Ausbildung zu vereinen, aber Shiatsu hatte einfach schon einen ganz festen Platz in meinem Leben eingenommen“, sagt Tanzer. „Shiatsu lässt mich Dinge klarer und bewusster sehen, verhilft mir zu mehr Gelassenheit und macht mich resilienter“, so Tanzer. Manuela Landrock-Brünner wiederum tauschte ihren Job in der Wirtschaft nach 16 Jahren bewusst komplett gegen einen gesundheitsorientierten Beruf. „Nach meinem ersten Shiatsu-Kurs wusste ich, dass ich meine neue berufliche Ausrichtung gefunden hatte und beschloss, meine Laufbahn noch einmal grundlegend zu verändern“, erzählt Landrock-Brünner. Die Entscheidung hat sie nicht bereut, denn heute hat sie einen Beruf, der sie wirklich erfüllt und sie behandelt ihre KlientInnen mit großer Freude.

„Die Shiatsu-Ausbildung ist zumindest am Anfang berufsbegleitend möglich, so kann man gut in den Beruf hineinwachsen und muss die Entscheidung, ob man Shiatsu letztendlich haupt- oder nebenberuflich ausüben wird, nicht sofort fällen“, erklärt Gelny. „Was aber auch wichtig ist, ist ein gewisser unternehmerischer Geist. Denn Shiatsu-Praktiker/-innen sind meistens Einzelunternehmer/-innen und da ist Mut zum Selbstmarketing unerlässlich“, betont die Shiatsu-Expertin.

Shiatsu boomt

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